VorBEARicht: Bears @ Eagles – Wildcard

Foto: Mitchell Leff // Quelle: Getty Images

Yes! PLAYOFFS BABY! Und ich entschuldige mich im voraus für die vielen Worte, denn irgendwie musste man die Zeit von Montag auf Sonntag umkriegen – Feststellung: Mission Impossible. Selbst Tom Cruise wäre machtlos.

Die Chicago Bears spielen seit einer gefühlten… ach Gott, es war nicht nur gefühlt. Die Chicago Bears spielen seit einer Ewigkeit endlich wieder in den Playoffs. Dort empfangen sie im heimischen Soldier Field den amtierenden Super Bowl Champion, die Philadelphia Eagles. Bei zwei solch historischen Franchises bietet das Spiel natürlich einen Haufen an Storys: Im Vorfeld könnte es um das Abwerben von Buddy Ryan gehen, um den zurückkehrenden Alshon Jeffery, das Aufeinandertreffen der beiden Long Brüder und/oder um die Beziehung zwischen Doug Pederson und Matt Nagy. In unserem VorBEARicht interessieren wir uns jedoch nicht für Klatsch und Tratsch, sondern schauen uns an, wie die Chicago Bears das Spiel für sich entscheiden können.

WARUM die Bears gewinnen

  • Defense. Die Chicago Bears lassen daheim im Schnitt nur 17,5 Punkte zu. Diese Zahl ist zudem noch ungenau, aufgrund von a) Special Teams Punkten der Patriots und b) Punkte während der Garbage Time
  • Soldier Field. Die Bears haben einen 7 – 1 Record daheim. Die eine Niederlage entstand aus Versagen bei den Special Teams (siehe oben). Die Bears sind zuhause besser.
  • Der Lauf. Die Chicago Bears haben mit Trubisky als Quarterback seit Oktober nicht mehr verloren.

Matchplan aka WIE die Bears gewinnen

Offense – Laufspiel

Die Eagles Defensive Line bestehend aus Cox, Ngata und Jernigan ist eine der besten gegen das gegnerische Laufspiel. Alle drei besitzen genug Masse und verstehen es ihre Gaps zu schließen. Das Running Game der Bears war in der Saison nie richtig in Fahrt gekommen, oftmals glaubten wir „das war der Durchbuch“ und im nächsten Spiel folgte eine erneute Flaute. Jordan Howard? Der beste Offense Spieler Chicagos wurde medial angezweifelt und auch Matt Nagy setzte weniger auf ihn.

In den letzten 5 Spielen erwachte das Laufspiel zu neuem Leben. Insgesamt 399 Yards und 4 TD erzielte in den Partien. Der Grund dafür ist keine Veränderung bei Howard, sondern eine des Konzepts.

Matt Nagy tat das, was hier seit Saisonbeginn gefordert wird (besser spät als nie) und sah von seinem „Gap“ basierten Laufspiel ab, welches einen vertikaler agierenden RB benötigt, der durch die vorher vorgesehene und von der OL bewusst geöffnete Lücke prescht.

Howard jedoch, ist ein RB, der eine Übersicht wie kaum ein anderer besitzt. Er liebt es, wie unter Fox, in einem „Zone“ Konzept zu spielen, worin er der Bewegung seiner Line folgen, das Spiel lesen und dann seine Lücke wählen kann. Loggains setzte ihn aus diesem Grund ausschließlich mit „Inside-“ und „Outside-Zone“ Läufen ein.

Nach 8 Spielen waren 58,9 Prozent von Howards Läufen innerhalb eines „Zone“ Konzepts. In den letzten 4 Spielen waren es 84 Prozent. Am letzten Spieltag gegen die Vikings stand das Verhältnis sogar bei 2:20.

Matt Nagy hat sich, wie man deutlich sehen kann, angepasst. Die Offensive Line kommt mit der Art Blocking ebenfalls besser klar, kaum verwunderlich, so wurde sie für das System über die vergangenen Jahre zusammengestellt. Die Bears haben dadurch rechtzeitig zu den Playoffs ihren besten Spieler der Offense zurück und mag es während der Saison doch frustrierend gewesen sein, aber kein Starting Runningback aller sich noch im Rennen befindenden Teams hatte so viele Pausen und damit noch so viel Benzin im Tank wie Jordan Howard – und der brennt.

Offense – Passpiel

Die Bears Offensive Line trifft hier auf einen echten Härtetest. Die Eagles konnten in der Regular Season 44 Sacks verbuchen, was ein Top10 Wert ist. Allen voran wäre da natürlich Fletcher Cox, der Akiem Hicks in nichts nachsteht. Ebenfalls bekannt sollten die Edge Rusher Chris Long, Michael Bennett und Brandon Graham sein. Weniger geläufig sind wohl Haloti Ngata und Timmy Jernigan, die in den letzten Wochen zu alter Stärke gefunden haben. Die Bears haben in dieser Saison jedoch ein absolut sicheres Passblocking (siehe Grafik) und durchaus Erfahrung gegen starke Pass Rushes. In den drei Spielen im Rampenlicht gegen die Vikings (2x) und den Rams, die beide vergleichbar starke Rusher besitzen, ließen sie lediglich 2 Sacks und 5 QB Hits zu.

Mitchell Trubisky. Alle neuen Leser werden vermutlich genau auf diesen Part gewartet haben. Ich muss euch aber enttäuschen, denn es wird hier keine Analyse geben. Die gibt es nach der Saison im bereits angekündigten „QB Tagebuch“. Und ganz ehrlich, ich weiß selbst nicht, welchen Spieler wir sehen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten: a) Mitch möchte es allen beweisen, wie in seinem schlechtesten Spiel gegen die Rams, und will einfach zu viel (damals wollte er ein großartiges Comeback nach der Verletzung) oder b) er ist „on the money“, wie in den letzten 3 Spielen. Da führte er den Gameplan so kaltblütig aus, dass jedem Zuschauer klar wurde, warum die eigene Defense ihm aufgrund dieser Spielweise schon in seiner Rookie Saison den Spitznamen „Pretty Boy Assassin“ gab.

Die Passempfänger der Bears teilen die Statistiken unter sich auf. Während Allen Robinson der Receiver mit den meisten Yards ist, erhält Taylor Gabriel nach Cohen die meisten Pässe und Anthony Miller hat die meisten TD der Saison.

Die Eagles stellen ihre CB‘s, wie die Bears auch, nicht auf bestimme Leute ab, sondern auf feste Seiten. Rookie Sensation Avonte Maddox spielt links und Rasul Douglas rechts. Robinson hat einen Vorteil gegenüber Beiden. Gegen Maddox hat er einen deutlichen Größenvorteil, so misst er selbst 6‘3 und der Cornerback lediglich 5‘9. Douglas hingegen fehlt es an Endgeschwindigkeit, was Robinson, Gabriel und Miller Möglichkeiten bei Tiefenpässe bieten sollte. Seine Schwäche liegt vor allem bei „Out“- und „Slant“-Routen. Dort vervollständigt der Gegner 17 von 19 Pässen gegen ihn. Allen Robinson lebt von diesen beiden Routen. Er fing 14 von 20 Pässen, die er auf solchen Routen erhielt.

Das größte Matchup Problem wird jedoch Tarik Cohen werden. Zu Anfang der Saison hat Eagles DC Jim Schwartz einen LB in Manndeckung auf die Runningbacks abgestellt, was zu mehreren leichten Pässen und zu vielen vielen Yards führte.

Gegen die Panthers in „11 personnel“ (1 RB, 1 TE, 3 WR) haben die Eagles mit einer 4-2-5 Nickel Formation geantwortet, worin Safety Malcolm Jenkins auf den TE abgestellt wurde. Somit hatte RB McCaffrey ein „1vs1“ gegen einen LB. Die Panthers spielten dann eine simple Slant/Flat Kombination und kreierten damit einen offenen Weg für McCaffrey, indem der Receiver mit der Slant ein Hindernis für den LB darstellte.

In der Woche darauf bauten die Jaguars einen erfolgreichen Spielzug auf ein ähnliches Konzept auf. Die „Flat“-Route wurde einfach durch eine „Wheel“-Route ersetzt, aber WR mit der Slant stellt erneut ein Hindernis dar.

Matt Nagy nutzte ebenfalls ein ähnliches Konzept bereits in der Saison. Cohen wird auf seiner „Shallow Cross“-Route von Burton und Robinson freigespielt, indem sie die Aufmerksamkeit auf sich lenken.

Nagy hat Cohen ebenso bereits auf Außen gestellt und damit das Backfield freigelassen. Das würde Trubisky einen klaren Indikator geben, ob Cohen von einem S oder einem LB gedeckt wird. Die Saints taten das gegen die Eagles mit Alvin Kamara.

Die Eagles befinden sich bei dem Spielzug in einer Cover 1 Manndeckung mit drei Rushern und 8 Spielern in der Deckung. Zwei Verteidiger sollten sich um Kamara kümmern und S Jenkins stand ihm direkt gegenüber. Er mag es in Press Coverage und darin sehr physisch zu sein. Manchmal geht das auf und manchmal eben auch nicht. Gegen Kamara verfehlt sein Schlag wordurch der RB ungehindert Geschwindigkeit aufnehmen kann.

Wie vorher erwähnt, zeigte Nagy uns ein solches Konzept mit Cohen schon. Gegen die Giants befand er sich im „1vs1“ mit S Landon Collins. Cohen war dabei hinter Robinson platziert und durch den Positionswechsel beim Start kann er Robinsons Körper als Abschirmung nutzen.

Defense – Laufspiel

Nach dem Offseason Abgang von LaGarrette Blount und der Verletzung von Jay Ajayi in der Saison ist im Backfield der Eagles nicht mehr viel rauszuholen. Ein schwerer Schlag für das Team, so war das doch die eigentliche Stärke im letzten Jahr. Seitdem spielen sie eine Runningback Rotation, was halt Aussage genug ist. Kurz ausgeführt: Rookie Josh Adams ist der reine Läufer und keine Option im Passpiel. Wendell Smallwood ist der Allrounder und ich stelle ihn jetzt mal wohlwollend auf eine Stufe mit Benny Cunningham.

Die wirkliche Waffe im Backfield ist Darren Sproles, der mit Tarik Cohen vergleichbar ist. Ok, zugegeben, als Cohen vom College kam wurde er mit Sproles verglichen. So herum ist es richtig. Wie wir von unserem Hybridback wissen, ist er vor allem eine Gefahr, wenn er einen Pass erhält, statt per Ballübergabe. Im Draft haben die Bears sich genau auf die neuaufkommende Art an Runningbacks, wie Sproles sie schon seit Jahren verkörpert, vorbereitet, indem sie Roquan Smith gewählt haben. Smith ist in der Saison hauptsächlich auf den Runningback abgestellt und besitzt die nötige Athletik, um mit dem schnellen, wendigen Sproles mitzuhalten. Es wird für ihn wichtig, dass er schon an der Line of Scrimmage bereits Zugriff auf Sproles hat und ihn dort presst. Wenn er ihn bereits dort am Laufweg hindert, wie zuletzt bei Todd Gurley, dann haben die Bears auch gegen die gefährlichste Waffe aus dem Eagles Backfield eine Lösung. Die Lösung schlechthin für eine dominante Vorstellung folgt allerdings jetzt:

Defense – Passspiel

Niemand wird Nick Foles das nehmen können, was er in den letzten Playoffs erreicht hat. Er besiegte eine der besten Defenses des Jahres im NFC Championship Game und gewann das Duell gegen Tom Brady im Super Bowl. Aufgrund dessen gibt es allerdings viel zu viele Personen, die die Eagles überschätzen, weil sie Nick Foles überschätzen. So gut, wie er sich unter Pederson auch anstellt, Foles ist und bleibt Nick Foles – ein Top-Backup – und dafür bietet er genug Gründe.

Das Eagles System passt optimal zu den Stärken von Foles. Pederson verschafft ihm größtenteils schnelle, einfache Würfe, die seinem schnellen Verarbeitungsprozess im Kopf und seine ordentliche Genauigkeit bei seinen Pässen entgegenkommen. Außerdem bewies er gegen gegnerische Manndeckungen – womit auch die Bears zumeist arbeiten – eine gute Verbindung zu unserem guten alten Bekannten Alshon Jeffery zu haben.

Apropo Alshon Jeffery… dieser nahm im Vorfeld der Partie unserem DB-Coach Ed Donatell dessen Motivationsarbeit ab.

Jetzt aber zurück zu Nick Foles. Die Probleme zeigen sich, sobald eine Situation ihn aus seiner Komfortzone reißt. Das kann dadurch passieren, dass das Defensivkonzept beim jeweiligen Spielzug ein anderes ist, als das, was er vor dem Snap meinte gelesen zu haben. Der Grund kann aber auch erhöhter Druck durch den Pass Rush sein, der ihm im besten Fall aus der Pocket treibt, denn ein Läufer ist er ganz sicher nicht.

Gegen die LA Rams sorgte diese Post/Out-Route Kombination gegen Ende der ersten Halbzeit noch für einen großen Raumgewinn für die Eagles. Zu dem Zeitpunkt spielten die Rams eine Variaton einer Cover 3 Defense. Der Strong Safety rückt in den Raum „Underneath“ vor und spielt Zone. Die CB befanden sich in einer mannorientierten Deckung gegen die Kombination. Dieses Mal jedoch täuschen die Verteidiger dasselbe Konzept nur an, agieren allerdings durchweg in Raumdeckung.

Foles wirft den Ball erneut auf die „Out Route“ zu Ertz, weil er einen Laufweg von CB Aqib Talib zur Mitte hin zusammen mit der „Post Route“ erwartet, wodurch Ertz an der Seitenlinie frei wäre. Talib löst sich jedoch eher von der „Post“ als gedacht und kann den Ball abfangen (INT).

Foles erhält von der Defense etwas anderes, als er zuvor erwartet hat und verursacht damit einen Turnover. Die Interception von Foles ist ein weiteres Beispiel dafür. Die Eagles spielen hier auf beiden Seiten eine Slant/Flat Kombination und Foles öffnet sich zuerst in Richtung der rechten Seite, weil er diese klar bevorzugt (die Bears können es ihm somit auch schwerer machen, indem sie ihn zwingen, öfter nach links werfen zu müssen).

Die Texans agierten in diesem Spiel meistens in Manndeckung, wobei sie einen LB auf den RB abstellten. Foles erwartet wieder genau das von der Defense, was ihm einen einfachen Wurf auf Sproles (Flat Route) verschaffen würde. Houston befindet sich jedoch in einer Raumdeckung bei dem Spielzug und als Foles gerade passen möchte, sieht er den CB in Richtung RB Sproles starten. Er muss also umdenken, doch da bricht auch schon die Pocket zusammen, womit wir beim Thema Druck angekommen sind. Foles wird panisch und erzwingt einen Wurf auf Ertz, welcher dementsprechend ungenau ist.

Zu guter Letzt noch die Interception gegen Washington. Foles ist ganz klar verunsichert, weil sein auserkorenes Ziel Zach Ertz nicht frei ist und dem Druck, den er von der rechten Seite aus erhält.

Seine Fußarbeit verschafft uns einen genaueren Einblick darauf, wie unwohl er sich währenddessen fühlt: Er steht nicht aufrecht, will sich nicht vorwärtsbewegen und sein Körper geht kaum mit dem Wurf mit. Das ist eine Nathan Peterman Interception (Hallo, Coach-D).

Damit die Bears Defense die Oberhand in diesem Spiel gewinnt, heißt es Nick Foles auszuschalten. Kommt er erst gar nicht dazu den Ball zu passen, bringt den Eagles ihre Vielzahl an guten Receivern nicht viel. Ich habe aber Foles schnelle Verarbeitungsgabe bereits erwähnt und es gibt einen Tight End in Phillys Team, der es versteht sich auf kurze und mittlere Weiten frühzeitig freizulaufen. Die Rede ist natürlich von Zach Ertz.

Die Stärken von Ertz sind eben sein Route Running auf diesen Distanzen, wie er dabei seine Schulter in den Verteidiger „dropt“, seinen Körper nutzt, um den Ball vom Verteidiger abzuschirmen und natürlich seine Fangsicherheit. Was Zach Ertz sicherlich nicht ist, ein Tiefenläufer. Er verbucht seine Yards durch die hohe Anzahl an Pässen auf ihn.

Ein Tight End der in diese Kategorie, wie George Kittle sie derzeit perfektioniert, gehört, ist Dallas Goedert. Seitdem Nick Foles die Zügel wieder in seiner Hand hält, spielen die 34% ihrer Pässe auf ihre Tight Ends. Nur die 49ers taten das noch öfter, aber eben aus dem Grund, weil sie keine WR mehr übrig haben.

Die Bears müssen die TE’s somit frühzeitig zustellen bis der Pass Rush auf Foles durchgedrungen ist. Die Deckung der TE’s ist bei den Bears die Sache von Danny Trevathan und Adrian Amos. Es wäre allerdings untypisch für sie, einen Spieler zu doppeln. Ertz wird viel mehr eine besondere Aufmerksamkeit bekommen. Derjenige, der für die Underneath Bereiche im jeweiligen Spielzug zuständig ist (vllt auch mal beide gleichzeitig), wird ein Auge auf ihn haben und seine Position stückweit an ihn orientieren, um somit dann eng am Mann zu sein und ihn am Route Running zu hindern.

Fazit

Nach acht langen Jahren ist es endlich so weit und die Chicago Bears haben ein Spiel im Januar. Dieses spielen sie im eigenen Stadion, das in den letzten Wochen zu einer wahren Festung mutierte. Die Bears spielen gegen die Eagles, welche zuvor auf einen Sieg Chicagos hoffen mussten, um in den Playoffs dabei zu sein. Somit eröffneten die Buchmacher die Partie mit einer 5,5 Punkte Führung der Bears und ließen die Zahl über die Woche hinweg auf 6 steigen. Damit sind die Bears das am höchsten favorisierte Team in der ersten Playoff Runde.

Alles in Allem ist die Saison, die das Team uns schenkte, jetzt schon großartig. Ganze sieben Siege mehr als im Vorjahr – das sind Welten. Doch damit stiegen auch die eigenen Erwartungen und ich glaube, ich kann hier für alle sprechen, wenn ich sage, dass eine Niederlage in der ersten Runde für Enttäuschung sorgen würde nach einem solchen Durchbruch. Die guten Nachrichten? Wer die nicht kennt, hat den Matchplan nicht aufmerksam genug gelesen.

Zum Abschluss des Artikels möchte ich, da es ein Playoff-Special ist, auch einmal die Eagles Fans zu Wort kommen lassen:

Danke.

janikbears
Gründer von Beardown Germany (2014). Eigentlich Fußballer, Trainer und hat auch dort eine Vorliebe für Taktik. Im Jahr 2010 auf die NFL gestoßen, wobei von Anfang an klar war, dass nur ein Team für ihn in Frage kommt.